Samstag, 9. November 2013

[Rezension] Looking for Alaska (John Green)

Allgemeine Infos
Autor: John Green
Verlag: Penguin Group
Genre: Jugendbuch
Erstmals erschienen: 2006 (US), 2007 (D)
Deutscher Titel: Eine wie Alaska
Preis: $9,99
Seitenanzahl: 256

Klappentext
before. Miles "Pudge" Halter's whole existence has been one big nonevent, and his obsession with famous last words has only nade him crave the "Great Perhaps" (François Rabelais, Poet) even more. He heads off to the sometimes crazy, possibly unstable, and anything-but-boring world of Culver Creek Boarding School, and his life becomes the opposite of safe. Because down the hall is Alaska Young. The gorgeous, clever, funny, sexy, self-destructive, screwed-up, and utterly fascinating Alaska Young, who is an Event unto herself. She pulls Pudge into her world, launches him into the Great Perhaps, and steals his heart.

after. Nothing is ever the same.




Meine Meinung
Nach "The Fault In Our Stars" und "Paper Towns" ist dies mein drittes Buch von John Green. Da das Buch seit Jahren hoch gelobt wird, hatte ich hohe Erwartungen, die aber beinahe alle übertroffen wurden.

Das Cover ist, wie ich finde, nichtssagend. Nicht hübsch, nicht hässlich, aber wenig aussagekräftig. Angenehm finde ich die Seitenstärke; bei vielen meiner englischsprachigen Bücher habe ich wirklich Angst, dass die Seiten in meiner Hand zu Staub zerfallen.
Der Roman ist in zwei Teile unterteilt, in "before" und "after". Was genau dazwischen geschieht? Nun, dazu solltet ihr das Buch lesen.
Im Anhang findet sich übrigens nicht nur ein Nachwort, sondern auch ein Interview mit dem Autor, Fragen für eine Diskussionsrunde und eine Leseprobe aus "The Fault In Our Stars".

Abgesehen davon, dass John Green seinen Lesern gerne literarische Messer ins Herz zu stechen scheint (ich habe mitten im Bus angefangen zu heulen), habe ich an dem Buch wirklich gar nichts auszusetzen. Wie in "Paper Towns" werden hier die Spuren eines jungen Mädchens verfolgt. Wo aber aber auf der Suche nach Margo meiner Meinung nach immer mal wieder Langeweile aufkommt, ist "Looking for Alaska" Spannung pur.
Die Hauptcharaktere sind alle sehr lebendig gestaltet, die Umgebung interessant, und dass John Greens Schreibstil und philosophische Ansätze mich immer wieder auf's Neue faszinieren, muss ich glaube ich gar nicht erst erwähnen.

Obwohl "Looking for Alaska" oder auch "Eine wie Alaska" grundsätzlich ein Jugendbuch (und mittlerweile sogar eine beliebte Schullektüre) ist, kann ich die Geschichte um Pudge, den Colonel und die undurchschaubare Alaska auch erwachsenen Lesern empfehlen.



1 Kommentar:

  1. Hey :)
    Ich hab das Buch auf deutsch gelesen und fand es richtig gut! Eines meiner Lieblingsbücher :)
    Super Rezension!
    Liebe Grüße, Jasi

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